DayZ - Alex' Tagebuch

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    • DayZ - Alex' Tagebuch

      Liebes Tagebuch,

      gestern habe ich davon gehört das ein weiterer Überlebender in der Nähe von Berezino gesichtet wurde, ThePlaSMaxX. Da er noch neu in dieser runter gekommenen Welt ist habe ich mir zu Aufgabe gemacht ihn zu finden und zu helfen. Es gab nur ein Problem ich war in der Nähe von Pavlovo und wir hatten somit ca 12 km Luftlinie zwischen uns. Zum Glück war @Italy-Girl in der Nähe von ihm und sie konnten sich gegenseitig gegen die Zombies schützen.

      Mein Weg führte mich an Zelenogorsk vorbei. Diese große Stadt habe ich aber lieder gemieden da ich es nicht riskieren wollte von Banditen ausgeraubt zu werden. Es ist echt schlimm geworden! Man kann niemanden mehr vetrauen! Weiter ging es am Fuße von Green Mountain. Dort sah ich mit einmal einen Überlebenden und der Puls ging sofort nach oben. War er friedlich oder wieder ein Bandit? Ich war Bereit schnell meine Waffe zu ziehen und habe ihn vorsichtig angesprochen: "Hallo... Friendly?" Er war wirklich friedlich. Er hat mir kurz gesagt das er noch nicht lange unterwegs ist. Wahrscheinlich ist er bis vor kurzem noch nicht bei Bewusstsein gewesen. Meiner Einladung in unsere provisorische Kommunikationsplattform ist er nicht direkt nach gekommen. Nach einer kurzen und schmerzlichen Verabschiedung "Viel Glück, Ciao!" ging es weiter nach Pogorevka, Rogovo, Stary Sobor und Novy Sobor.

      Laut meinen Informationen hatten sie es doch Tatsache schon von Berezino nach Gorka geschafft, ca 2,3km. Ich habe in dieser Zeit ca 10km zurück gelegt. Kurz vor Gorka haben wir uns dann endlich getroffen. Glücklich noch zu leben und nicht von den Zombies aufgefressen worden gingen wir zurück nach Berezino um uns Nahrung und Kleidung zu suchen. Wir wussten das Berezino gerne von Banditen überfallen wird. Aber uns blieb nichts anderes übrig. Wir wollten doch einfach nur leben und in Berezino ist es nun mal leicht Nahrung zu finden.

      Fast in Berezino angekommen sahen wir ein Wildschwein an der Straße. Gar nicht lange überlegt, wurde das Schwein erschossen und in ein paar saftige Steaks zerlegt. Zum Glück hatte ich ein Messer dabei. Um dann ein Feuer zu machen wurde kurzerhand ein Baum gefällt und haben uns eine Feuerstelle aus Bandagen und Stöckern gebaut. Das tat gut. Das Feuer brannte und wir saßen rings herum und grillten unser Fleisch. Gut gestärkt aber müde ging es weiter nach Berezino. Das erste Haus sollte es sein, unser Schlafplatz.
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